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2. Dezember 2010 / sehnsucht2010

Thinking about life and love

Das Leben gibt so viel her, doch nur weil es nichts kostet,

hegt jeder den Brauch, all diese Dinge nicht zu beachten.

We all say that we need love to be alive to live a life with faith and happiness.

And what should someone do, who wants to feel but can’t feel this kind of love, because he or she has never had the chance to learn that love can make happy to know that people can also be nice and that the world is not just a planet full of destructive people.

So we should all try to give those ones a bit of our attention, who never have felt love. Just for a while,  just a little bit.

Ein kleines Lächeln hier und ein nettes Wort da können sehr viel bewirken.

Auf der Strasse einem „Hallo“  von einem Fremden nicht niederträchtig und nicht mit einer Miene von Verachtung entgegnen.

Die Zeit des Gebens und  Nehmens ist nicht nur auf eine bestimmte Zeit begrenzt, jetzt ist die Zeit des „Mehr-Gebens“, des Aufeinanderzugehens und die Zeit neue Menschen ins Herz zu schließen.

We should not just miss things like love, friendship and relationship, not only sit there and wait that someone talks to us. We should be able to show that we need love, friendship and relationship. We should show that we can and we want to give love. Go out and give some love.

von Miryam (Jgst. 9)

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  1. Sebastian / Dez 2 2010 11:02 am

    Komischerweise ist es wirklich so, wenn es etwas kostet, beachtet man es mehr.

    Dahingehend sollte man seine Einstellung ändern. Auch die kleinen Dinge des Lebens zu beachten, ja wie ein Lächeln oder eine nette Geste.

    Ich nehme mir für heute vor einem fremden Menschen ein nettes Lächeln zu schenken. Und hoffe, dass bei ihm ein bisschen „Weihnachten“ ankommt.

    • ein Katholik / Dez 3 2010 4:26 pm

      Sebastian, das ist eine nette Idee und Geste, jemandem „einfach“ ein Lächeln zu schenken, denn das kostet nichts, nur etwas Mut- deswegen habe ich das einfach auch in “ “ gesetzt.
      Aber vieleicht fallen uns gerade die einfachen Sachen oft so schwer.

      Peter

    • ein Katholik / Dez 3 2010 4:27 pm

      Sebastian, das ist eine nette Idee und Geste, jemandem „einfach“ ein Lächeln zu schenken, denn das kostet nichts, nur etwas Mut.

      Peter

  2. Klaus / Dez 3 2010 10:34 am

    Mir fiel zu dem Text eine Szene aus der Rockoper „Jesus Chist Superstar“ ein: Jesus wird von den Aussätzigen bedrängt und sagt „Halt! Ihr seid so viele, und ich bin so wenig!“
    So geht es häufig den Menschen, die freundlich sind und lächeln, die offen sind und „mehr geben“ wollen: Alle Bedürftigen kleben an ihnen wie die Kletten. Ich gebe gern, lächle gern – aber ich bin auch sparsam damit geworden, weil ich damit immer wieder die Aufmerksamkeit von Menschen auf mich ziehe, die allein sind, die psychische Probleme haben. Diese Menschen sehen in meinem Lächeln mehr, als ich geben kann. Und leider lächeln nicht so viele …

    • ein Katholik / Dez 6 2010 5:48 pm

      Klaus, ich habe es einmal erlebt, daß ich einem Obdachlosen etwas Geld gab, in der Hoffnung, er könne sich etwas zu essen auf dem Markt holen- was passierte?
      Er maulte mich an, warum ich ihm nur so wenig gegeben hätte- danach war ich leider lange Zeit sehr skeptisch gegenüber den Obdachlosen. Und das tat mir weh, weil viele wirklich übel dran sind.
      Umgekehrt erzählte mir eine Bekannte,die als Missionarin auf Zeit in Kalkutta war, das erste, was man lernen würde sei, Obdachlosen keine ! Almosen zu geben, weil die sonst immer wieder kämen und abhängig würden.

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