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6. Dezember 2010 / sehnsucht2010

Impulse zum Nachdenken

Nur wer die Sehnsucht kennt,

Weiß, was ich leide!

Allein und abgetrennt

Von aller Freude,

Seh ich ans Firmament

Nach jener Seite.

Ach, der mich liebt und kennt,

Ist in der Weite.

Es schwindelt mir, es brennt

Mein Eingeweide.

Nur wer die Sehnsucht kennt,

Weiß, was ich leide!

 

J. W. von Goethe

 

Denke darüber nach, wonach du dich in deinem Leben sehnst:

 

Ich sehne mich nach …

 

 

Hier noch ein Lied, das beschreibt, Sehnsucht nach etwas zu haben:

 

von Caroline

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  1. Sebastian / Dez 6 2010 12:25 pm

    Bei Goethes Text denke ich eher ans alleine sein. Keiner versteht mich.
    Beim Lied denke ich daran, dass sie alles haben will obwohl sie es nicht brauch. Es sind verschiedene Sehnsüchte. Einmal die Sehnsucht nach jemandem oder etwas das man nicht erreichen kann. Und beim Lied die Sehnsucht alles zu haben, also man hat schon ganz viel und will immer mehr. Sie weiß eigentlich, dass sie es nicht brauch aber ihrselbst sagt ihr, dass sie es brauch.
    Goethe hingegen fühlt sich alleine und nicht verstanden.

    Ich sehne mich nach weniger Schnee 😉

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